GUANO APES

iFAN Musik-Festival (indoor) am 17.04.2021 | 48153 Münster | Skaters Palace

Band
Sängerin: Sandra Nasic
Gitarre: Henning Rümenapp
Bass: Stefan Ude
Schlagzeug: Dennis Poschwatta

Heimatstadt
Göttingen

Genre
Alternative Rock, Nu Metal

Diskographie
2014: Offline
2011: Bel Air
2003: Walking on a Thin Line
2000. Don´t Give Me Names
1997: Proud like a God

GUANO APES | Videos

GUANO APES
“Close to the sun”

GUANO APES
“Open Your Eyes”

GUANO APES
“Oh What A Night”

GUANO APES
“Lords Of The Boards”

GUANO APES | Bandinfos

Über vier Millionen weltweit verkaufte Tonträger, drei ECHOs, ein MTV Europe Music Award, unzählige Edelmetall-Auszeichnungen und Millionen begeisterter Fans von Kalifornien bis nach Sibirien: So liest sich die bisherige Erfolgsbilanz der Guano Apes, die sich seit ihrer Gründung vor 25 Jahren immer wieder neu erfunden und weiterentwickelt haben. So wie auch auf ihren letzten vier Alben, von denen drei jeweils von 0 auf Platz 1 der deutschen Charts schossen und auch der letzte Longplayer „Offline“ (2014) auf Anhieb die Top 10 der Albumhitparade knackte.

Frontfrau Sandra Nasic, Bassist Stefan Ude, Drummer Dennis Poschwatta und Gitarrist Henning Rümenapp haben die deutsche Musiklandschaft ab Ende der 90er Jahre mit ihrem markanten Crossover-Rock geprägt, wie kaum eine andere Band. Erstmalig konnte sich eine Formation mit einer kraftvollen weiblichen Stimme in einem vorwiegend männlich dominierten Genre durchsetzen und der staunenden Konkurrenz zeigen, wo der Hammer hängt. Mit ihrem kantigen, sofort wiedererkennbaren Signaturesound aus melodischer Härte, teils gerappten, teils mit vollem Stimmbandeinsatz geshouteten Vocals und in purer Rockpower explodierenden Ohrwurm-Refrains hängten die Guano Apes die Messlatte schon früh für sich selbst und andere extrem hoch.

Mit Überhits wie „Open Your Eyes“ oder „Lords Of The Boards“ sorgte das niedersächsische Quartett für frischen Wind bei Publikum und Kritikern gleichermaßen. Bis heute vereinen die Guano Apes während ihrer High-Energy-Shows Fans der ersten Stunde und neu hinzugekommene Hörer, die den Backkatalog der Göttinger ganz neu für sich entdecken und jetzt auch auf die frühen Alben aufmerksam werden.